Leichtathletik

Kipruto und Feysa laufen fünftschnellste Marathon-Zeiten

Amos Kipruto lief in Chicago die fünftschnellste Marathon-Zeit der Geschichte. (Archivbild)
Amos Kipruto lief in Chicago die fünftschnellste Marathon-Zeit der Geschichte. (Archivbild) – Gregor Fischer/dpa

Nur vier andere Läuferinnen und Läufer waren je schneller: Der Kenianer Amos Kipruto und die Äthiopierin Hawi Feysa setzen beim Chicago-Marathon Ausrufezeichen.

Chicago (dpa) –

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Amos Kipruto aus Kenia hat den Chicago-Marathon mit der fünftschnellsten Zeit der Geschichte gewonnen. Der 34-Jährige erreichte über die prestigeträchtige Distanz von 42,195 Kilometern nach 2:01:09 Stunden das Ziel. Nur vier Athleten waren bislang schneller als der Ostafrikaner. Dazu zählt unter anderem Weltrekordhalter Sabastian Sawe, der im Frühjahr in London atemberaubende 1:59:30 Stunden lief.

Bei den Frauen rannte die Äthiopierin Hawi Feysa trotz spätsommerlichen Bedingungen in der US-Metropole mit einer Zeit von 2:13:33 Stunden zur fünftschnellsten Zeit der Geschichte.

Kipruto feierte mit seinem Coup in Chicago nach seinem Sieg in London vor vier Jahren und der Bronzemedaille bei der WM in Katar 2019 einen seiner größten Erfolge. Er lief dieselbe Zeit wie Marathon-Legende Eliud Kipchoge vor vier Jahren in Berlin. Platz zwei belegte Bikila Tadese Takele aus Äthiopien in 2:02:56 Stunden. Dritter wurde Takeles Landsmann Milkesa Mengesha (2:03:46 Stunden).

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Pfeiffer verpasst persönliche Bestzeit deutlich

Hendrik Pfeiffer landete als bester Deutscher in 2:10:17 Stunden auf dem 22. Platz. An seiner angepeilten persönlichen Bestleistung von 2:06:45 Stunden scheiterte er deutlich.

Vorjahressiegerin Hawi Feysa verwies bei den Frauen dank eines starken Schlussspurts die Kenianerin Sharon Lokedi auf den zweiten Platz. Lokedi (2:14:07 Stunden) lief wie auch Feysa eine persönliche Bestleistung.

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