Wasser zu dreckig: Weitere Rennen bei Schwimm-WM verschoben
Die miese Wasserqualität im Meer vor Singapur wird immer mehr zum Problem. Am zweiten Tag nacheinander wirkt sie sich auf die Wettkämpfe aus.
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Die miese Wasserqualität im Meer vor Singapur wird immer mehr zum Problem. Am zweiten Tag nacheinander wirkt sie sich auf die Wettkämpfe aus.
Mitten in der Nacht wird das WM-Rennen der Freiwasserschwimmerinnen verschoben. Der ungewöhnliche Zeitpunkt sorgt für Kritik. Am nächsten Abend geht es mit schlechten Nachrichten weiter.
Florian Wellbrock ist zurück. Der Topschwimmer hat die bitteren Olympia-Erlebnisse weggesteckt und glänzt bei der WM im Freiwasser. Die Bedingungen vergleicht er mit einer «Waschmaschine bei 40 Grad».
Mitten in der Nacht von Singapur sagt der Schwimm-Weltverband das wenige Stunden später geplante Freiwasserrennen der Frauen ab. Eine Diskussion, die es auch schon bei Olympia gibt, ist neu entbrannt.
Mitten in der Nacht wird das WM-Rennen der Freiwasserschwimmerinnen verschoben. Der ungewöhnliche Zeitpunkt sorgt für Kritik. Die Wasserqualität ist immer wieder ein Problem.
Knapp ein Jahr nach seinem Olympia-Debakel will Florian Wellbrock auf der ganz großen Schwimm-Bühne wieder angreifen. Zu Beginn seiner WM-Mission in Singapur warten spezielle Bedingungen.
Für die Schwimmerinnen und Schwimmer steht der Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Im Vergleich zur WM im vergangenen Jahr gibt es einen großen Unterschied.
Bei den vergangenen Olympischen Spielen sorgte die Wasserqualität der Seine für Diskussionen. Auch bei der WM ist das Wasser für die Freiwasserschwimmer laut Bundestrainer «nicht so einladend».
Weltrekordler Lukas Märtens geht bei der Schwimm-WM in Singapur mit viel Selbstvertrauen an den Start. Dem Olympiasieger fehlt noch eine ganz spezielle Medaille in seiner Sammlung.
Synchronschwimmerin Klara Bleyer hat bei der WM Medaillenchancen. Sie und ihr Team sehen sich jedoch mit schwierigen Bedingungen konfrontiert.