Beim deutlichen Erfolg gegen die Brooklyn Nets steuerte Dennis Schröder (l) für die Cleveland Cavaliers zwölf Punkte bei. (Archivbild)

Die Cleveland Cavaliers bleiben in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA das Team der Stunde. Gegen die Brooklyn Nets gewann die Franchise um den vor wenigen Wochen gedrafteten Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder mit 112:84 – und damit das sechste Spiel in Folge. Insgesamt entschied der Vierte der Eastern Conference elf seiner vergangenen zwölf Partien für sich.

Schröder steuerte in knapp 20 Minuten Spielzeit zwölf Punkte, jeweils drei Rebounds und Assists sowie einen Steal bei. Insgesamt punkteten bei den Gastgebern gleich sieben Spieler zweistellig. Bereits nach dem ersten Viertel führten die Cavs mit 18 Punkten. Den Vorsprung bauten sie bis zum Ende des dritten Viertels auf 35 Zähler aus. Coach Kenny Atkinson schonte seine Starting Five dadurch in den letzten zwölf Minuten.

Orlando bezwingt Sacramento deutlich

Ohne den weiterhin angeschlagenen Franz Wagner haben die Orlando Magic einen Kantersieg eingefahren. Den Sacramento Kings, Tabellenletzter der Western Conference, fügte das Team um Moritz Wagner und Tristan da Silva beim 131:94-Erfolg die 15. Pleite in Serie zu – Franchise-Negativrekord.

Nachdem Sacramento nach dem ersten Viertel noch mit 28:18 geführt hatte, legte Orlando in Drittel zwei und drei insgesamt 84 Punkte auf und brach den Widerstand der Gastgeber. Wagner und da Silva zeigten gute Leistungen. Center Wagner legte in 18 Minuten Spielzeit elf Punkte, zwei Rebounds, drei Assists und zwei Steals auf. Forward da Silva verbuchte bei fast identischer Spielzeit zwölf Zähler, vier Rebounds und einen Assist. Als Siebtplatzierter sind die Magic im Osten auf Tuchfühlung mit den direkten Playoff-Rängen.