Fußball

Schalke verlängert Vertrag mit Vorstandsboss Tillmann

Matthias Tillmann hat seinen Vertrag auf Schalke verlängert. (Archivbild)
Matthias Tillmann hat seinen Vertrag auf Schalke verlängert. (Archivbild) – Christoph Reichwein/dpa

Schalke ist nach dem Aufstieg gut in die Erstliga-Saison gestartet und verlängert den Vertrag mit dem Vorstandsvorsitzenden. Das sagen Matthias Tillmann selbst und der Chef des Aufsichtsrats dazu.

Gelsenkirchen (dpa) –

Advertisement

Der FC Schalke 04 hat den Vertrag mit seinem Vorstandsvorsitzenden Matthias Tillmann verlängert. «Als Aufsichtsrat sind wir überzeugt, dass Matthias der richtige Vorstandsvorsitzende für die nächste Entwicklungsphase des FC Schalke 04 ist», wird Axel Hefer als Aufsichtsratsvorsitzender in einer Vereinsmitteilung zitiert. «Matthias hat einen wesentlichen Anteil daran, dass Schalke wieder mit einem positiven Gefühl in die Zukunft schauen darf.»

Tillmanns Kontrakt wäre im kommenden Sommer ausgelaufen. Nun gilt er nach einstimmigem Beschluss länger. Wie lange genau teilte Schalke jedoch nicht mit. Seine aktuelle Funktion hat der gebürtige Düsseldorfer seit dem 1. Januar 2024 inne. Damals standen die hoch verschuldeten Schalker auf dem 14. Tabellenplatz der 2. Bundesliga. Am Ende der vergangenen Saison gelang die Rückkehr in die Erstklassigkeit.

Tillmann: Weg «gemeinsam konsequent weitergehen»

Tillmann bildet mit Frank Baumann und Christina Rühl-Hamers den dreiköpfigen Schalker Vorstand. «In den vergangenen Jahren haben sehr viele Menschen auf Schalke hart dafür gearbeitet, dass wir heute wieder mehr Möglichkeiten haben, die Zukunft unseres Vereins aktiv zu gestalten», sagte Tillmann. «Das ist unser Auftrag, diesen Weg wollen wir gemeinsam konsequent weitergehen.»

Advertisement

Hefer erklärte: «Der Aufstieg in die Bundesliga ist ein elementarer Schritt, aber ganz sicher nicht der Endpunkt unseres Weges. Unser Anspruch ist es, Schalke wieder dauerhaft im Oberhaus zu etablieren und den Verein sportlich, wirtschaftlich und strukturell weiterzuentwickeln.» Der 49-Jährige ergänzte: «Dafür brauchen wir Kontinuität an der Spitze, klare Verantwortlichkeiten und gleichzeitig den Willen, jeden Bereich weiter zu verbessern.»