Fußball

Deutsche Fußballerinnen eröffnen Maradona-Stadion

Nächster Stopp Südamerika: Klara Bühl (r) und Sjoeke Nüsken gehen mit dem DFB-Team auf große Reise.
Nächster Stopp Südamerika: Klara Bühl (r) und Sjoeke Nüsken gehen mit dem DFB-Team auf große Reise. – Carmen Jaspersen/dpa

Das Team von Bundestrainer Wück trifft in La Plata auf Argentinien – und eröffnet dabei ein Stadion zu Ehren von Diego Maradona. Auch der zweite Gegner macht die Südamerika-Reise besonders.

Frankfurt/Main (dpa) –

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Den deutschen Fußballerinnen wird eine große Ehre zuteil. Die Auswahl von Bundestrainer Christian Wück spielt bei der Neueröffnung des Estadio Único Diego Armando Maradona gegen Argentinien. Das Testspiel wird in der Nacht vom 29. auf den 30. November (0.15 MEZ/ZDF) in La Plata nahe der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires ausgetragen, wie der Deutsche Fußball-Bund mitteilte.

Für das zweite Spiel der Südamerika-Reise geht es nach Rio de Janeiro, wo Peru am 4. Dezember (22.15 Uhr MEZ/ARD) der letzte Gegner des Länderspiel-Jahres sein wird. Der genaue Spielort ist laut DFB noch offen, das WM-Finalstadion Maracanã wird es aber nicht werden. Die Peruanerinnen treffen erstmals in ihrer Geschichte auf ein europäisches Team.

Wück: Südamerika-Tests «enorm wertvoll»

«Solche Vergleiche sind für unsere weitere Entwicklung enorm wertvoll, weil sie uns vor neue Aufgaben stellen», sagte Wück laut DFB-Mitteilung. «Gleichzeitig bietet uns die Reise nach Südamerika die Chance, den Spielerinnen schon mal ein Gefühl für die besonderen Gegebenheiten vor Ort zu vermitteln.» 

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Die Erfahrungen mit Blick auf Klima, Kultur oder Abläufe könnten auf dem Weg zur WM «extrem wertvoll für uns sein», meinte Wück weiter. Sowohl gegen den Weltranglisten-30. Argentinien als auch Peru (74.) ist der zweimalige Weltmeister klarer Favorit.

Bei der WM vom 24. Juni bis 25. Juli 2027 gilt die deutsche Elf nach den zuletzt ansprechenden Leistungen in den Testspielen gegen Japan (2:1) und Australien (4:2) zumindest als Mitfavorit auf den Titel.

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