Franziska van Almsick erfreut über WM-Gold und Schwimmtrend
Bei den Weltmeisterschaften in Singapur holt Florian Wellbrock gleich im ersten Rennen Gold. Franziska van Almsick sieht nicht nur darin einen großen Schritt nach vorn.
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Bei den Weltmeisterschaften in Singapur holt Florian Wellbrock gleich im ersten Rennen Gold. Franziska van Almsick sieht nicht nur darin einen großen Schritt nach vorn.
Sehr anspruchsvolle Bedingungen fordern die Schwimmerinnen bei der WM im Freiwasser. Der Bundestrainer regt zum Nachdenken an.
Die miese Wasserqualität im Meer vor Singapur wird immer mehr zum Problem. Am zweiten Tag nacheinander wirkt sie sich auf die Wettkämpfe aus.
Mitten in der Nacht wird das WM-Rennen der Freiwasserschwimmerinnen verschoben. Der ungewöhnliche Zeitpunkt sorgt für Kritik. Am nächsten Abend geht es mit schlechten Nachrichten weiter.
Florian Wellbrock ist zurück. Der Topschwimmer hat die bitteren Olympia-Erlebnisse weggesteckt und glänzt bei der WM im Freiwasser. Die Bedingungen vergleicht er mit einer «Waschmaschine bei 40 Grad».
Mitten in der Nacht von Singapur sagt der Schwimm-Weltverband das wenige Stunden später geplante Freiwasserrennen der Frauen ab. Eine Diskussion, die es auch schon bei Olympia gibt, ist neu entbrannt.
Mitten in der Nacht wird das WM-Rennen der Freiwasserschwimmerinnen verschoben. Der ungewöhnliche Zeitpunkt sorgt für Kritik. Die Wasserqualität ist immer wieder ein Problem.
Knapp ein Jahr nach seinem Olympia-Debakel will Florian Wellbrock auf der ganz großen Schwimm-Bühne wieder angreifen. Zu Beginn seiner WM-Mission in Singapur warten spezielle Bedingungen.
Für die Schwimmerinnen und Schwimmer steht der Saisonhöhepunkt auf dem Programm. Im Vergleich zur WM im vergangenen Jahr gibt es einen großen Unterschied.
Bei den vergangenen Olympischen Spielen sorgte die Wasserqualität der Seine für Diskussionen. Auch bei der WM ist das Wasser für die Freiwasserschwimmer laut Bundestrainer «nicht so einladend».