Drittgrößtes deutsches Team bei Winter-Paralympics
Gut drei Wochen vor den Winter-Paralympics steht das deutsche Aufgebot. Das drittgrößte Team der Geschichte soll unter die besten sechs Nationen kommen.
Alle Sportarten. Eine Leidenschaft. Ein Ort.
Gut drei Wochen vor den Winter-Paralympics steht das deutsche Aufgebot. Das drittgrößte Team der Geschichte soll unter die besten sechs Nationen kommen.
Das IOC denkt darüber nach, Winterspiele künftig schon im Januar auszutragen. Das hätte auch Folgen auf den Termin der Paralympics. Grund ist der Klimawandel.
Die Berliner Olympia-Kampagne setzt voll auf die Jugend und wie sie von den Spielen profitieren könnte. Bei der Vorstellung richtet sich der Bürgermeister auch direkt an die Kinder.
Sportler aus Russland und Belarus dürfen als neutrale Athleten bei den Olympischen Winterspielen starten. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewitsch aus der Ukraine übt Kritik.
NRW möchte - ebenso wie München, Berlin und Hamburg - als deutscher Kandidat für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele ins Rennen gehen. Dafür startet das Land nun eine Kampagne.
Karl Quade gewann als Aktiver Gold bei den Paralympics, anschließend prägte er den deutschen Behindertensport als Funktionär wie kaum ein anderer. Nun ist er nach schwerer Krankheit gestorben.
Trotz eines nationalen Wettstreits verspricht DOSB-Präsident Thomas Weikert Einigkeit im Rennen um Olympia. Auch die Politik unterstützt die Bewerbung. Woanders gibt es einen Machtkampf.
Der DOSB träumt von Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland. Nun steht auch der weitere Weg bis zur Auswahl des nationalen Kandidaten fest. Präsident Weikert versichert Geschlossenheit.
Der deutsche Sport will sich für Olympia bewerben. Eine Umfrage bestärkt die Befürworter kurz vor dem nächsten Etappenziel. In Berlin gibt es aber auch Widerstand.
Berlin, München, Hamburg und Rhein-Ruhr wollen Olympische und Paralympische Spiele ausrichten. Auf der Mitgliederversammlung des DOSB soll der weitere Weg bis zur Entscheidung beschlossen werden.