Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde geht es für die New York Liberty um die Ausgangsposition in den Playoffs. Der Sieg gegen Toronto ist für Fiebich auch ein Wiedersehen mit dem Bundestrainer.
Toronto (dpa) –
Nationalspielerin Leonie Fiebich und die New York Liberty haben mit einem klaren Sieg bei den Toronto Tempo ihre Chancen auf Heimrecht in den Playoffs verbessert. Beim deutlichen 106:69 gegen das Team von Bundestrainer Olaf Lange erzielte Fiebich in fast 24 Minuten auf dem Parkett sechs Punkte und hatte zudem vier Rebounds und zwei Vorlagen. Mit Abstand beste Spielerin war aber Breanna Stewart, die auf 27 Zähler kam und mit nun 6.833 Punkten in der ewigen Scorerliste der WNBA auf Rang acht rückte – vor Cappie Pondexter und Sue Bird. Nyara Sabally kam für Toronto nicht zum Einsatz, das Team hat keine Chancen mehr auf die Playoffs.
Auch Frieda Bühner kann mit den Portland Fire nicht mehr in die Playoffs kommen. Gegen die Los Angeles Sparks spielte die Basketball-Nationalspielerin 23:07 Minuten und kam auf vier Punkte. Das 84:105 gegen die Sparks konnte Bühner damit nicht verhindern.
