29. März 2025

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FIFA bestätigt eine Milliarde Dollar Preisgeld für Club-WM

FIFA bestätigt eine Milliarde Dollar Preisgeld für Club-WM

Die FIFA hat das Preisgeld von einer Milliarde US-Dollar für die kommende Club-Weltmeisterschaft bestätigt, mit einem Rekordpreis für den Sieger und einem neuen Solidaritätsmodell.

Die FIFA hat das Preisgeld in Höhe von einer Milliarde US-Dollar sowie ein neues, als „bahnbrechend“ bezeichnetes Solidaritätsmodell für die Club-Weltmeisterschaft (Club-WM) im kommenden Sommer bekannt gegeben. Der Sieger des Turniers, das vom 15. Juni bis 13. Juli in den USA stattfindet, kann bis zu 125 Millionen Dollar (knapp 116 Millionen Euro) gewinnen.

Aufteilung der Gesamtprämie

Die Gesamtprämie setzt sich aus zwei Hauptbestandteilen zusammen: einer Leistungsbeteiligung von 475 Millionen Dollar und einer Teilnahmebeteiligung von 525 Millionen Dollar. In der erweiterten Version des Turniers, die erstmals mit 32 Teams ausgetragen wird, sind auch der FC Bayern München und Borussia Dortmund aus der Bundesliga vertreten.

FIFA betont das Solidaritätsprinzip

FIFA-Präsident Gianni Infantino wurde in einer Mitteilung des Weltverbandes zitiert: „Zusätzlich zum Preisgeld für die teilnehmenden Teams gibt es ein beispielloses solidarisches Investitionsprogramm, das voraussichtlich 250 Millionen US-Dollar für den Clubfußball weltweit bereitstellt. Dieses Solidaritätsmodell wird unser Engagement für einen wirklich globalen Fußball weiter stärken.“ Infantino betonte, dass alle Einnahmen dem Clubfußball zugutekommen werden und dass die FIFA-Reserven, die der Förderung des Fußballs in den 211 Mitgliedsverbänden dienen, unberührt bleiben.

Bayern München erwartet 30 Millionen Dollar

Jan-Christian Dreesen, Vorstandschef des FC Bayern München, gab kürzlich bekannt, dass die Münchener allein durch das Startgeld und einen zusätzlichen Bonus als europäischer Spitzenverein 30 Millionen Dollar (ca. 27,8 Millionen Euro) erhalten werden. Er stellte klar: „Es ist vor allem eine sportliche Herausforderung für uns. Wenn der einzige Grund für die Teilnahme finanzieller Natur wäre, sollten wir das nicht tun,“ räumte jedoch ein: „Für uns als FC Bayern ist die Teilnahme auch ökonomisch attraktiv, und sie wird natürlich umso attraktiver, je weiter wir kommen.“